GANZHEITLICHER
BEHANDLUNSGANSATZ

TIERWOHL UND TIERGESUNDHEIT

Es gibt sie selten, die eine LÖSUNG.
Meist sieht der WEG zum ZIEL anders aus.
Ganz anders. Weil er uns so viele Abzweigungen zeigt.
So viele MÖGLICHKEITEN,
alles wieder ins GLEICHGEWICHT zu bringen.
Unsicherheit ist oft ein Begleiter. Und viele Ratschläge.
Es ist nicht einfach. Aber auch nicht schwer.
Weil es immer der GANZHEITLICHE ANSATZ einer Therapie ist,
der unter Einsatz geeigneter Haupt- und Begleittherapien zum ERFOLG führt.
Und Menschen, die wissen, was sie tun.
Wie sie etwas tun. Und für wen.

Es gibt sie selten, die eine LÖSUNG.
Meist sieht der WEG zum ZIEL anders aus.
Ganz anders. Weil er uns so viele Abzweigungen zeigt.
So viele MÖGLICHKEITEN,
alles wieder ins GLEICHGEWICHT zu bringen.
Unsicherheit ist oft ein Begleiter. Und viele Ratschläge.
Es ist nicht einfach. Aber auch nicht schwer.
Weil es immer der GANZHEITLICHE ANSATZ einer Therapie ist,
der unter Einsatz geeigneter Haupt- und Begleittherapien zum ERFOLG führt.
Und Menschen, die wissen, was sie tun.
Wie sie etwas tun. Und für wen.

Wenn Leidenschaft zum Beruf wird und Liebe zum Tier die moralische Verpflichtung und bestmögliche Behandlung zur Heilung und Gesunderhaltung stützt, wenn medizinisches Basiswissen, technische Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen sich bündeln, sind elementare Voraussetzungen für den Therapieerfolg gegeben.
Die Aufgabe des Therapeuten liegt nicht nur in handwerklichem Geschick, sondern in erster Linie in einer Menge Empathie. Denn ohne Vertrauen zwischen Tier und Therapeut kann keine Therapie erfolgreich sein. Allein die Hände des Therapeuten, sein Auftreten und Verhalten müssen genügen, um Vertrauen herzustellen.

Einfühlungsvermögens ist vonnöten, um den tiefen Ursprung einer Erkrankung zu erkunden und zu verstehen. Weil sich jede Empfindung, die das Tier fühlt oder je gefühlt hat, sich auf den Körper auswirkt und sich im schlechtesten Fall als Krankheit manifestiert.

Gerade das Pferd wird oft als Kompensationswunder bezeichnet. Werden jedoch krankmachende Faktoren übermächtig, kommt irgendwann der Punkt, an welchem dieser Prozess erschlafft – und das Pferd wird krank. (Als krankmachende Auslöser können z. B. Haltungs-, Fütterungs- oder Trainingsstress in Frage kommen).

Nicht die Symptom­be­kämpfung ist das Ziel, sondern die Therapeuten-Herausforderung liegt darin, mögliche Ursachen auf­zu­spüren, diese zu beseitigen und den Körper des Tieres bestmöglich zu unterstützen.

Und so muss vor jedem Behandlungsbeginn zunächst festgestellt werden, ob überhaupt eine Indikation für eine Behandlung besteht. Das setzt auch voraus, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und auch seine Grenzen zu kennen.

HERZLICH WILLKOMMEN

Jeder Tierkörper reagiert individuell auf entsprechende Einflüsse von außen – und somit auch auf Therapieformen.
Das ist abhängig von Konstitution, Genetik, zurückliegenden Erfahrungen, früheren Erlebnissen und Trainingszustand. Auch bestehende Erkrankungen, Verletzungen oder Dysfunktionen sind entscheidend bei der Wahl des Therapieansatzes.

Anna Rampp

Ortsstr. 2a

87757 Kirchheim-Hasberg

Tel. +49 151 68506408

@ 2026 Anna Rampp